Musik bearbeiten
Mischen und Mastern
Leg eine Audiodatei ab, hör sie durch die Kette und sag dem Assistenten in einfachen Worten, was dir fehlt. Er verschiebt daraufhin die Regler und erklärt, warum. Das wiederholst du, bis es sitzt.
Deine Datei bleibt auf deinem Gerät. Sie wird im Browser gelesen, gemessen und abgespielt — hochgeladen wird nichts, und der Server erfährt nicht einmal, dass du eine gewählt hast. Es geht hier also gar nichts weg: weder die Datei noch die Reglerwerte. Lädst du die Seite neu, stehen die Regler wieder so, wie du sie hattest; die Datei wählst du dann neu, weil auch sie den Reiter nicht verlässt.
Datei
oder die Datei hier ablegen
WAV · MP3 · M4A · FLAC
Wiedergabe
Wähle zuerst eine Audiodatei.
Der Vergleich schaltet zwischen der bearbeiteten Fassung und der unveränderten Datei um. Die bearbeitete ist meist lauter — das gehört zum Lautheitsziel und ist kein Fehler.
Was hörst du?
Wähle, was dir fehlt, und wie deutlich. Mehreres geht.
Der Assistent gleicht den Text gegen eine Liste bekannter Wendungen ab — er versteht keine Sprache. Was die Liste nicht kennt, sagt er dir.
Signalkette
- Eingangspegel
- Klangregelung
- Kompressor
- Sättigung
- Stereobreite
- Lautheit
- Begrenzer
Der Begrenzer schaut fünf Millisekunden voraus und hat die Absenkung deshalb fertig, bevor eine Spitze am Ausgang ankommt — die eingestellte Decke gilt beim Hören wie im Export. Gemessen wird außerdem der Pegel zwischen den Abtastwerten (dBTP): genau den sieht später der Wandler oder ein MP3-Kodierer, und der Export senkt notfalls so weit ab, dass die Decke auch dort hält. Beim Hören arbeitet der Begrenzer an den Abtastwerten, dort können einzelne Zwischenspitzen also knapp darüber liegen. Für eine Veröffentlichung gehört die Datei trotzdem durch ein richtiges Mastering.
Export
Rechnet die Datei mit den aktuellen Reglern durch und legt sie als WAV in deinen Download-Ordner. Auch das passiert vollständig in deinem Browser — hochgeladen wird dabei nichts.
Der Export misst das fertige Ergebnis und gleicht es auf dein Lautheitsziel an; anschließend wird so weit abgesenkt, dass die eingestellte Decke wirklich hält. Beides sind gleichmäßige Pegeländerungen und ändern nichts am Klang. Bei 16 Bit kommt außerdem ein leises Zufallssignal dazu (Dither) — ohne das entstehen beim Abschneiden der Nachkommastellen hörbare Verzerrungen in leisen Passagen.
Speichern
Es gibt hier nichts zu speichern, weil nichts zu speichern ist: deine Reglerwerte und dein Track liegen auf diesem Gerät, nicht auf dem Server. Was du mitnehmen willst, nimmst du als WAV über den Export darüber mit.
Was der Reiter sich merkt: deine Reglerstellung. Lädst du die Seite neu, steht sie wieder da. Die Audiodatei nicht — die wählst du dann noch einmal aus. Schließt du den Reiter, ist auch die Reglerstellung weg; was du behalten willst, nimmst du als WAV mit.